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ThreatMetrix führt eine Verhaltensanalyse in die ThreatMetrix Cybercrime Defender Platform ein

Posted February 28, 2013

Durch die Persona-ID Regeln erhalten Unternehmen nun einen umfassenden Einblick in den Betrug und die Sicherheit

San Jose, Kalifornien – 28. Februar 2013 – ThreatMetrix™, der am schnellsten wachsende Anbieter integrierter Lösungen für den Schutz vor Internetkriminalität, hat heute die Einführung einer Verhaltensanalyse in die ThreatMetrix™ Cybercrime Defender Platform durch die ThreatMetrix™ Persona-ID Regeln angekündigt. Diese ermöglichen eine Echtzeit-Verknüpfung aktueller Transaktion mit ähnlichen Transaktionen durch eine Matrix aus Attributen des Besuchers, dem Gerät sowie der Verbindung.

Die ThreatMetrix Persona-ID Regeln decken in Echtzeit anomales Verhalten auf. Durch Assoziation der betreffenden Aktivität mit den damit verbundenen Attributen, wie E-Mail-Adressen, Transaktionen, Konten, Geräten, IP-Adressen, Geo-Positionen, Proxies und physikalische Adressen. Zusätzlich ermöglicht diese auch die Verwendung von benutzerdefinierten Feldern, wie etwa für Kreditkarten. Hierdurch können kundenspezifische Benutzerprofile aufgebaut werden. Die Regeln bewerten dann die Divergenzen (Anomalien) und Konvergenzen (Ähnlichkeiten) zwischen aktuellen und historischen Attributen.

Die ursprünglich getrennten Welten von Betrug und Sicherheit sind nun in der Lage, in ThreatMetrix zu verschmelzen, so dass die Unternehmen jetzt über eine umfassende Sicht auf die Bedrohungslandschaft verfügen. Wenn eine Identität gestohlen wurde und von einem kompromittierten Gerät in Händen eines Kriminellen wiederverwendet wird, kann ThreatMetrix diese Bedrohung durch die ThreatMetrix Persona-ID Regeln erkennen und einen Alarm auslösen.

“Cyberkriminelle und Cyberterroristen nutzen die Tatsache, dass viele der traditionellen Authentifizierungs- und Verifizierungssysteme größtenteils auf personenbezogenen Daten basieren, welche oft leicht auffindbar sind oder häufig sogar in den beliebten sozialen Netzwerken preisgegeben werden”, sagte Alisdair Faulkner, Chief Products Officer von ThreatMetrix.

Allein im Jahr 2012 ereigneten sich zahlreiche Internetangriffe mit Datenmissbrauch bei hochkarätigen Marken wie Yahoo!, eHarmony, Zappos, LinkedIn, Global Payments und vielen anderen. Das Ergebnis ist, dass Hunderte von Millionen von persönlichen Informationen, wie Kreditkarten, Sozialversicherungsnummern, Passwörter und andere Daten in die Hände der Cyberkriminellen gefallen sind.

“Wir umgehen diese Angriffe durch das ThreatMetrix™ Global Threat Intelligence Network, welches eine Sammlung von Geräten, anonymisierten Identitäten, Transaktionen und Interaktionen darstellt”, fügte Faulkner hinzu. “Wir geben unseren Kunden die Möglichkeit, diese Quelle in Echtzeit zu durchsuchen, um festzustellen, ob eine Transaktion durch einen rechtmässigen Kunden durchgeführt wird, oder ob sich hinter einem gefälschten oder gestohlenen Pseudonym ein Cyberkrimineller versteckt. Die ThreatMetrix Persona-ID Regeln helfen ein Benutzerprofil zu erstellen, und dies durch eine Link-Analyse der Geräte des Benutzers mit all ihren verbundenen Instanzen und Aktivitäten im Laufe der Zeit zu korrelieren.”

Mit der Fülle der gespeicherten historischen Informationen im ThreatMetrix Global Threat Intelligence Network – welches mehr als 300 Millionen Transaktionen pro Monat in Echtzeit analysiert – und gestärkt durch die Persona-ID Regeln können ThreatMetrix Kunden nun:

• Das Risiko in Verbindung mit der Person oder dem Gerät bei einer Online-Transaktion bewerten.

• Damit zusammenhängende Transaktionen untersuchen und feststellen, ob diese in der Vergangenheit als risikoreich markiert wurden.

• Einen rechtmässigen Kunden identifizieren, indem das mit ihm verbundene Gerät und die Identität bei früheren Transaktionen als risikoarm bewertet wurden.

• Einen umfassenden Überblick über die Identität eines Besuchers erhalten. Dieses auf Grundlage der historischen Transaktionen, die mit ihm oder dem Gerät verknüpft sind.

• Ungewöhnlich hohe Geschwindigkeit im Erkennen der Identitäten: Wenn beispielsweise Transaktionen von einer Identität stammen, welche als risikoarm markiert wurde oder es keinen Hinweis auf einen Betrug in der Vergangenheit gibt, dann kann ein Unternehmen die Transaktionen in Hinblick auf eine reibungslose, positive Kundenerfahrung sicher und in Echtzeit durchführen.

• Feststellen, ob ein Gerät in Bezug auf mehrere Identitäten, Zeitzonen und Regionen gesehen, als verdächtig markiert wurde.

“Alle gesammelten ThreatMetrix Identitäten werden im ThreatMetrix Global Threat Intelligence Network anonymisiert, um den Datenaustausch ohne Kompromittierung der persönlichen Daten zu ermöglichen”, sagte Faulkner. “Im Vergleich zu anderen Identitätsprofiling-Lösungen gleicht nur ThreatMetrix das bei einer Transaktion verwendete Gerät ab – Computer, Tablet oder Smartphone. Dies gibt Finanzdienstleistungsunternehmen, e-Commerce-Firmen, Regierungsbehörden, Unternehmen und Social Media Netzwerken das Vertrauen, dass das bei einer Transaktion verwendete Gerät Eigentum der Identität ist und umgekehrt.”

Über ThreatMetrix

ThreatMetrix™ ist der am schnellsten wachsende Anbieter von ganzheitlichen Cybercrime Prevention Solutions. Die ThreatMetrix Cybercrime Defender Platform unterstützt Unternehmen dabei, Kundendaten zu schützen und vor Betrug, Malware, Datenmissbrauch, Man-in-the-Browser (MitB) und Trojanerangriffe zu sichern. Die Plattform besteht aus fortschrittlichen Cybersecurity Technologien, darunter TrustDefender™ ID, d.h. einer Cloud-basierten Geräteidentifikation in Echtzeit, Malware-Schutz mit TrustDefender™ Cloud und TrustDefender™ Client als auch TrustDefender™ Mobile für Smartphone Applikationen. Kürzlich in der Wall Street Journal Liste “Next Big Thing” unter den Top 50 Start-Ups in den US aufgeführt, arbeitet das Unternehmen für eine rasch wachsende Zahl von globalen Kunden in den unterschiedlichsten Branchen, wie Finanzdienstleister, E-Commerce-Unternehmen, Zahlungsverkehr, Soziale Netzwerke, Regierungen und Gesundheitswesen. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.threatmetrix.com oder rufen Sie uns an unter Telefon 1-408-200-5755.

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